Für Fragen zu den Rezepten, zur Zubereitung von Obst und Gemüse,
küchentechnischen Fragen, sowie Lob, Kritik und Anregungen stehe ich
Ihnen gerne zur Verfügung: ernaehrung@oekokiste-kirchdorf.eu
Ihre Silvia Achatz
Fleischpreiserhöhung bei Tagwerk
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Kohlrabi ist nicht nur sehr lecker, sondern auch noch überaus gesund! Schon 200 g Kohlrabi decken alleine den gesamten Tagesbedarf an Vitamin C. Dieses schützt unsere Zellen vor schädigenden Umwelteinflüssen, stärkt die körpereigene Abwehr und erhöht die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln. Kohlrabi sollte nur dünn geschält werden. Sie können ihn roh und gekocht verzehren und die Blätter ebenfalls mitverwenden.
Zutaten:
1 Kohlrabi, 200 g Möhren, 1 Bundzwiebel, 1 Knoblauchzehe, 80 g Butter, 2 EL gehackte frische Kräuter, 0,5 TL Zitronenabrieb, 1 Spritzer Zitronensaft, Meersalz, Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung:
Vom Kohlrabi Blätter und Strunk entfernen und die Knolle dünn schälen. In 2 cm breite Scheiben schneiden. Dann mit einem Sparschäler rundherum der Scheiben lange Streifen abschälen. Die Möhren waschen und längs in Streifen schälen. In kochendem Salzwasser 1 Min. garen, dann kalt abschrecken und abtropfen lassen. Die Bundzwiebel in feine Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Butter in einer Pfanne schmelzen, Zwiebel mit Knoblauch darin kurz andünsten, Kohlrabi und Möhren zugeben, in der Butter schwenken und mit Kräutern, Zitronenabrieb und -saft, sowie Salz und
Pfeffer abschmecken. Sofort servieren.
Dazu passt Basmatireis mit Kräutersauce oder Kräutersauerrahm.
Zutaten:
500 g Kartoffeln, 1 Kohlrabi, 1 kleine Zwiebel, 2 Eier, ca. 50 g feine Haferflocken, 4 EL Sesamsamen, Meersalz, Pfeffer, reichlich Sonnenblumen-Bratöl (Artikelnummer 3504) zum Braten
Zubereitung:
Die Kartoffeln und den Kohlrabi schälen, fein reiben und überschüssigen Saft ausdrücken. Die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln. Alles mit den Eiern vermengen, Haferflocken und Sesam zugeben, gut salzen und pfeffern. Reichlich Öl (ca. 1-1,5 cm hoch) in einer Pfanne erhitzen, esslöffelweise kleine Küchlein ausbacken und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Im Ofen warm halten bis alle Küchlein gebacken sind.
Sofort verzehren. Dazu passt ein bunt gemischter Salat.
Vom Rettich gibt es viele unterschiedliche Sorten. Am bekanntesten sind der Weiße Bierrettich und der Rote Rettich. Seine rote Farbe bezieht sich nur auf die Schale, der Geschmack jedoch ist gleich. Außerdem gibt es noch den Schwarzen Rettich, der sogenannte Winterrettich und einen Asiatatischen Rettich. Er besitzt einen hohen gesundheitlichen Wert, der Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen (welche unter anderem
krebsvorbeugend, immunstärkend und entzündungshemmend wirken) ist hoch; Zink und Senföle machen den Rettich zu einem abwehrstärkenden und desinfizierend wirkenden Gemüse. Verwendung findet Rettich meist dünn aufgeschnitten und mit Salz bestreut zur bayerischen Brotzeit mit Brezen, als Rohkostsalat oder auch gegart, z.B. in Kartoffelsuppe. Sie müssen den Rettich in Suppen auch nicht pürieren, sondern können ihn in feine Streifen geschnitten mit Möhre und Lauch gekocht in Gemüsebrühe verwenden. Als Einlage können Sie dann Suppennudeln oder Pfannkuchenstreifen („Flädle“) verwenden. Bitte entsorgen Sie die Blätter von Rettichbunden nicht, sie lassen sich sehr gut fein geschnitten in Blattsalaten und Kräuterquark verwenden oder gekocht und püriert als Suppe.
Rhabarber zählt eigentlich zu den Gemüsen, wird aber wie Obst zubereitet und verzehrt. Rhabarber mit hellem Fleisch wird „Himbeerrhabarber“ genannt, der rotfleischige wird als „Blutrhabarber“ bezeichnet. In ein feuchtes Tuch eingeschlagen hält er sich im Kühlschrank einige Tage. Verwendet werden nur die Stiele, die Blätter werden entfernt. Die Schale der Stiele wird vor der Zubereitung dünn abgezogen. Wegen der enthaltenen Oxalsäure sollte Rhabarber nur gekocht verzehrt werden, z.B. pur als Kompott, in süßen Aufläufen, für Kuchen oder in Kombination mit verschiedenen Cremespeisen...
Die enthaltene Oxalsäure verursacht den leicht pelzigen Geschmack auf der Zunge. Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion, sollten nicht zu viel Rhabarber auf einmal essen. Bei gesunden Personen ist dies aber unbedenklich, der einzige Nachteil besteht nur darin, dass die Oxalsäure die Kalziumaufnahme hemmt, d.h. Milchprodukte sollten, falls auf eine kalziumreiche Kost geachtet werden muss, getrennt vom Rhabarber verzehrt werden.
Zutaten:
500 g Rhabarber, 5 cm langes Stück Zitronenschale, ca. 100 g Zucker, 30 g Speisestärke
Zubereitung:
Den Rhabarber waschen, putzen, dünn schälen, klein schneiden und in 300 ml Wasser mit der Zitronenschale und dem Zucker weich kochen. Sobald der Rhabarber weich ist, die Stärke mit wenig kaltem Wasser glattrühren, in den Rhabarber einrühren und kurz aufkochen lassen. Abschmecken, in Schälchen füllen und gut durchgekühlt servieren.
Zutaten:
500 g Rhabarber, 150 g Rohrohrzucker, 80 g Mehl, 80 g feine Haferflocken, abgeriebene Schale einer Zitrone, 80 g kalte Butter
Zubereitung:
Den Rhabarber putzen, waschen, die Schale abziehen und die Stangen längs halbieren, dann in 2-3 cm lange Stücke schneiden. Den Rhabarber mit 50 g Zucker vermischen und in eine ofenfeste Form geben. Das Mehl mit dem restlichen Zucker, den Haferflocken und der Zitronenschale vermischen. Die kalte Butter in in Stücke schneiden, zugeben und mit den Händen zu einer Streuselmasse abbröseln. Über dem Rhabarber verteilen und im vorgeheizten Ofen etwa 30 Min. überbacken bis der Rhabarber blubbert und das Crumble
goldbraun ist. Mit Minze garniert servieren. Dazu passt geschlagene Sahne.
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Bienen, Hummeln, Schmetterlinge & Co sind in unserem Ökosystem unersetzlich. Als Blütenbestäuber sorgen sie für die Vielfalt von Pflanzen und Tieren. Rund ein Drittel
unserer Nahrungsmittel hängt direkt oder indirekt von der Bestäubungsleistung der kleinen Blütenbesucher ab.
Doch wo finden diese Insekten heute noch Nahrung?
Auf Feldern und Wiesen, öffentlichen Flächen und in Gärten blüht es immer weniger. Immer mehr Blütenbesucher und Pflanzen sind vom Aussterben bedroht. Das Netzwerk „Blühende Landschaft“ setzt sich daher für eine blütenreiche Kulturlandschaft ein und zeigt vielfältige Möglichkeiten auf, das Nahrungsangebot für Biene, Hummel & Co zu verbessern. Helfen auch Sie mit.
Weitere Infos unter www.bluehende-landschaft.de und auf den Flyern, welche Sie diese Woche in Ihrer Kiste vorfinden.
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Hinweis: Die Zutaten für die Rezepte erhalten Sie wenn möglich alle
bei der Ökokiste Kirchdorf. Ausnahmen werden mit einem * gekennzeichnet.
Gemüse und Obst je nach Saison und Angebot.
Rezepte und Text © Ökokiste Kirchdorf
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Zur Erinnerung an unser Hoffest finden Sie hier » einige Impressionen.

Wir nehmen teil am Förderprojekt
"Junges Gemüse" des Ökokisten-Verbandes.
Ganz neu überarbeitet gibt´s jetzt unsere Liste
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Fehlen Ihnen noch ein paar Rezept-Ideen, was sie mit dem leckeren Gschmackigen von Bruno Schilcher kochen können. .
Hier finden Sie 5 feine Rezepte vom Käsemeister persönlich »